Business Case Calculator

Ihr Business Case in Minuten statt Wochen.

Skizzieren Sie Ihre Anlage – wir zeigen Ihnen, was sie 2024 tatsächlich verdient hätte. Mit echten EPEX-Orderbuchdaten statt Indexpreisen.

// basiert auf dem echten EPEX-SPOT-Orderbuch · kein Perfect-Foresight-Backtest

Intraday Continuous · Simulation +40% vs. Day-Ahead (konservativ)
01.01.2024 366 Tage simuliert 31.12.2024

So funktioniert's

Drei Schritte zu Ihrer Erlöszahl.

01

Informationen teilen

Egal ob kurze Skizze mit Foto oder vorhandenes Dokument – schicken Sie uns einfach, was Sie zu Ihrer Anlage vorliegen haben.

02

Wir fragen gezielt nach

Fehlt uns eine Information, melden wir uns gezielt bei Ihnen – statt einfach zu raten.

03

Ergebnis einsehen

Innerhalb von Minuten sehen Sie, wie viel Erlös diese Konfiguration in einem realen, vergangenen Jahr erzielt hätte.

Abo

Business Case Calculator im Abo

Nutzen Sie den Rechner eigenständig und so oft Sie möchten – ohne Projektaufwand und ohne Mindestlaufzeit-Risiko.

2.000 € / Monat
+40% Mehrerlös durch Intraday-Handel — konservativ berechnet
Simulierter Zeitraum 366 Tage
Jahreserlös (Beispiel-Case) 2,22 Mio. €
davon Intraday Continuous 878.000 €

// Beispielrechnung auf Basis des echten EPEX-SPOT-Orderbuchs (nicht Indexpreise), Kalenderjahr 2024. Zyklenkosten und Netzrestriktionen der Anlage sind bereits eingerechnet. Die Berechnung ist bewusst konservativ – ohne Perfect-Foresight und mit realistischen Ausführungsannahmen statt Idealwerten.

Für wen lohnt sich das?

Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Wärmespeicher und KWK-Anlagen – ohne zusätzliches Handelspersonal aufzubauen.

Methodik

Kann ich diesen Zahlen trauen?

Eine berechtigte Frage bei jedem Backtest. Deshalb legen wir offen, wie wir rechnen – nicht nur, was herauskommt.

Kein Blick in die Zukunft

Unsere Optimierung folgt dem Rolling-Intrinsic-Prinzip – einem Verfahren, das seit über zwei Jahrzehnten zur Bewertung von Gasspeichern eingesetzt wird. Zu jedem Zeitpunkt fließen nur die Marktinformationen ein, die zu genau diesem Zeitpunkt real verfügbar waren. Kein nachträgliches Wissen über die Preisentwicklung.

Echtes Orderbuch statt Indexpreis

Andere Tools rechnen gegen einen erst nachträglich veröffentlichten Index. Wir gegen das tatsächliche Orderbuch – der Unterschied ist größer, als es klingt. Details dazu unten.

Jede Berechnung ist nachvollziehbar

Sie sehen nicht nur das Endergebnis, sondern auch die zugrundeliegende Konfiguration, alle Annahmen und den vollständigen Report zum Download. Reproduzierbar, mit Audit-Trail — keine Black Box.

!

Was der Rechner nicht ist: ein Versprechen auf exakt gleiche Erlöse in der Zukunft. Vergangene Marktjahre sind keine Garantie – aber ein belastbarer Anhaltspunkt, berechnet mit derselben Methodik, die wir im Realbetrieb mit unseren Kunden validieren.

Warum Index-basierte Backtests fast immer zu gut aussehen

  • Gehandelt wird gegen echte, ruhende Orders – nicht gegen einen Index, den zu diesem Zeitpunkt noch niemand kennt.
  • Marktiefe fließt ein: Größere Mengen bewegen mehrere Preisstufen, nicht nur einen Punktwert.
  • Der Bid-Ask-Spread wird berücksichtigt – er fällt bei jedem einzelnen Trade tatsächlich an.
  • Jenseits der sichtbaren Orderbuchtiefe gibt es keinen Preis: Ein Geschäft, das es nie gegeben hätte, taucht bei uns auch nicht im Ergebnis auf.

„Zwei Anbieter mit unterschiedlichen Erlöszahlen für dieselbe Anlage sind sich meist nicht über die Anlage uneinig – sie rechnen nur mit unterschiedlich strengen Annahmen.“

Je häufiger eine Strategie handelt, desto größer die Lücke zwischen einem index- und einem orderbuchbasierten Ergebnis. Deshalb rechnen wir grundsätzlich mit dem echten Orderbuch.

Stadtwerke Frankfurt (Oder)

Deutschlands größtes Fernwärmenetz – 110 km Leitungslänge, fünf 20-MW-Gasmotoren, rund 430 MWh Wärmespeicher. Dort optimieren wir Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmebedarf und Speicher gemeinsam als ein System, statt sie einzeln zu betrachten – trägerübergreifend einsetzbar von Batteriespeichern bis zu Wasserstoff-Anwendungen.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen müssen.

Ist das Ergebnis realistisch oder ein Best-Case-Szenario? +

Die Simulation nutzt ausschließlich Informationen, die zum jeweiligen Zeitpunkt real verfügbar waren (Rolling-Intrinsic-Ansatz) – kein Perfect-Foresight-Backtest.

Welche Kosten sind bereits eingerechnet? +

Zyklenkosten der Batterie, Netzrestriktionen und technische Effizienzverluste Ihrer Anlage fließen direkt ein – genau wie in Ihrer Skizze angegeben.

Kann ich davon ausgehen, diesen Erlös auch 2026 zu erzielen? +

Nein, garantieren können wir das nicht. Was gleich bleibt, ist die Methodik – dieselbe Optimierungslogik, die wir im Schattenbetrieb mit realen Kunden laufend validieren.

Zählt für den Erlös nur der reine Handelsgewinn? +

Nein. Jede Prognoseabweichung, die nicht ausgeglichen wird, schlägt Ihnen als Ausgleichsenergie zu Buche. Unsere Intraday-Optimierung liefert deshalb einen doppelten Effekt: zusätzlichen Handelserlös und vermiedene Ausgleichsenergiekosten.

Wer bekommt den Erlös – Sie oder Gramian Grid? +

Der Erlös bleibt vollständig bei Ihnen. Wir handeln in Ihrem Auftrag und auf Ihre Rechnung, nie auf eigenes Buch. Unsere Vergütung besteht aus einer Fixvergütung plus Erfolgsbeteiligung.

Probleme erkennen. Lösungen umsetzen.

So schafft Gramian Grid echte wirtschaftliche Vorteile für Ihr Energieportfolio.

Herausforderung

  • Starre Marktstrategien
  • Intransparente Prozesse
  • Ungenaue Prognosen
  • Optimierungsmodelle nur theoretisch einsetzbar
  • Innovative Konzepte ohne Umsetzbarkeit

Unsere Lösung

  • Adaptive, marktgetriebene Optimierung
  • Zentrale Workflow- und Datenplattform
  • Machine-Learning-basierte Prognosemodelle
  • Modelle aus realem Betrieb
  • Forschung mit Praxisbezug

Ihr Nutzen

  • Flexible Reaktion auf volatile Preise
  • Klar nachvollziehbare Abläufe
  • Stabilere Planung und geringere Risiken
  • Praxistaugliche Ergebnisse
  • Erprobte Innovation statt Theorie

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